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Radio-Frequenz-Therapie (Schnarchen)

Die Radio-Frequenz-Therapie ist ein schonendes, ambulant durchführbares Operationsverfahren zur Behandlung des Schnarchens und von Nasenatmungsbehinderungen.

Ähnlich wie beim Laser wird bei der Radio-Frequenz-Therapie mit feinen Sonden in das Gaumensegel oder die Nasenmuscheln (= Schwellkörper der Nase) eingestochen und das Gewebe mittels Hochfrequenz erhitzt.

Dies führt nach einiger Zeit zu einer Vernarbung mit Schrumpfung, was wiederum zu einer Verringerung des Schnarchgeräusches bzw. zu einer Verbesserung der Nasenatmung führt.

Radio-Frequenz-Therapie-Operationen werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt.

Ihr Nutzen

Der in der Praxis in örtlicher Betäubung durchführbare Eingriff dauert nur wenige Minuten, ist schmerz- und risikoarm und führt in der Regel nicht zu einer längeren Arbeitsunfähigkeit.